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Von intermit. Selbstbeatmung bei Schlafapnoe/COPD oder ähnliches Drucken
Artikel - Medizin
Geschrieben von: Dirk Jahnke   
Freitag, den 04. August 2006 um 01:21 Uhr
Nur ein paar Gedanken zum Thema

In den Letzten Jahren begegnet man immer mehr Patienten, die zu Hause irgendeine Respiratorunterstützung, meist nachts, nutzen. In vielen Kliniken scheint dies als eher unwichtig eingeschätzt zu werden. Teils besteht Unwissenheit über Sinn und Art der Respiratortherapie , teils wird der Respirator auch unklar von den Patienten bei der Anamnese angegeben. Es heißt dann halt häusliche Sauerstofftherapie. (Gibt aber auch den umgekehrten Fall )

 

Doch gerade während einer Erkrankung erscheint mir diese Atemtherapie als überaus wichtig. Selbst das nächtliche Schlafapnoe sollte doch, wenn zu Hause therapiert, auch in der Klinik weiter entsprechend versorgt werden.

 

Hier sind auf der einen Seite die Initial schulenden Kollegen gefordert. Ein Dialyse Patient weiß ja auch um die Wichtigkeit seines Shuntarms und wird diesen verteidigen.

Dann sicher die Patienten, die ihr CPAP , BiLevel (ST) Gerät bei Krankenhausaufnahme dabei haben sollten.

Aber sicher auch das aktuell betreuende Team, das dafür sorgen muss, dass die Therapie wie die Medikation weiter fortgesetzt wird.

 

 

 

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