Ein Atempumpversagen führt im Verlauf zum Anstieg des CO2`s. Die Ventilation nimmt ab und damit wird weniger CO2 abgeatmet. Der alveoläre CO2 steigt. Beispiele sind z.B. die Überblähung im Rahmen einer COPD mit Absenkung des Zwerchfells. Senkt sich das Zwerchfell wird seine Beweglichkeit eingeschränkt. Der Patient ist überbläht und ist nur schlecht in der Lage, besonders bei Belastung seine Ventilation zu steigern. 

Eine andere Ursache wäre eine Störung des Atemzentrums z.B. im Rahmen einer Opiatmedikation. Kommt es zur Störung des Atemantriebes nimmt die Ventilation ebenfalls ab.

Es gibt aber auch muskuläre und nervale Erkrankungen wie z.B. ALS oder Muskeldystrophie, die negativ auf die Atempumpe wirken.

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